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Professionalität in der Evaluation lebt von Erfahrung. Nach fast 30 Jahren wissen wir um die Stärken und Schwächen der Methoden, besonders im schwierigen Feld der Evaluation sozialer Dienstleistungen und Interventionen.
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| Evaluation bedeutet immer eine Abwägung zwischen dem Aufwand und den zu erwartenden Erkenntnissen. Es ist ein Irrtum, von mehr Fragen auch proportional mehr Erkenntnis zu erwarten. |
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| Erfahrung heißt aus unserer Sicht auch, Auftraggebern von Studien abzuraten, wenn sie wenig erfolgversprechend oder zu aufwendig im Verhältnis zum Nutzen sind. |
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| Unser Arbeitsstil läßt sich beschreiben durch: |
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Begrenzung auf das Wesentliche und Vermeidung von Redundanzen, Verkürzung der Instrumente |
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Suche nach Vergleichsdaten, evtl. Übernahme von Fragestellungen |
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Aufbau eines Fragen-Pools mit vergleichbarer Struktur, dadurch Rationalisierung der Auswertungen |
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möglichst gemeinsame Erarbeitung der Fragen mit denen, die die Ergebnisse brauchen bzw. ihre Tätigkeit dokumentieren |
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extensive Auswertung |
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